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Noch ein letztes Mal die E-Mails abrufen – Teil 3

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Als er die Karte vorbei an dem Sensor der Tür führte, ertönte das übliche Surren, wie er es von anderen Zimmertüren in Hotels kannte. Doch war das hier alles andere als üblich, daran erinnerte ihn die Enge in seiner Jeans bei jedem Schritt. Bevor er eintrat hielt er inne, jetzt konnte er noch umkehren, aber wenn er erst in das spärliche Licht getreten war, würde die Tür hinter ihm ins Schloss fallen und der Anblick ihn gefangen halten. Abermals siegte die Unvernunft, er betrat den Raum.
Die Vorhänge waren zugezogen und nur eine Tischleuchte warf einen kleinen Lichtkegel in den Raum. Mitten im Raum, nur wenige Schritte von ihm entfernt, stand ein Bett und davor bot sich ein atemberaubender Anblick. Sie stand vor dem Bett und hatte ihm den Rücken zugwendet. Das Licht zeichnete feine Umrisse von ihrem nackten Körper. Sein Blick wanderte an ihrem Hals abwärts, streifte die Schultern und glitt die Wirbelsäule herunter bis zu ihrem Po. Welch einladende Form, genau richtig um seine Hände in das Fleisch zu graben. Sie stand leicht im Hohlkreuz, um die Balance zu halten und lies sich betrachten. Keiner der beiden sprach ein Wort.
Er löste den Blick von ihrem Po und lies ihn abwärts schweifen. Der Prachtarsch wurde eingerahmt von ein paar tiefschwarzen glänzenden Stiefeln, die weit über das Knie reichten. Während sein Blick den Lack entlang zu den Absätzen wanderte, fühlte er das Blut in seinem Schwanz pochen. Sonst eher kontrolliert, rang er um Fassung. Er ging einen Schritt auf sie zu und trat an sie heran. Sein Gesicht streifte ihren Nacken, er sog ihren Duft ein und seine Lippen liebkosten ihren Hals. Sein ganzer Körper drängte sich an den ihren, die Hände umfassten ihre Hüfte und zogen sie näher an sich heran, er grub seine Zähne in ihre Schulter. Sie seufzte dabei laut auf und drohte für einen Moment das Gleichgewicht zu verlieren, aber er balancierte sie geschickt aus. Mit links hielt er sie fest im Arm, während die rechte Hand sich ihren Weg zwischen ihre Beine suchte.Als seine Finger dort nichts als zarte Haut vorfanden konnte er nicht anders als leise Aufzustöhnen.
Mit geschicktem Fingerspiel liebkoste er ihre Perle und entlockte ihr dabei wohlige Laute. Sie drängte ihren Po unaufhörlich an sein Becken und unter der Enge seiner Hose schmerzte seine Erektion. Seine Mittel-und Ringfinger versanken rhythmisch in ihrer Feuchte während er mit dem Handteller ihre Perle massierte. Sie wurde zunehmend lauter und überließ ihr Becken völlig seinen Bewegungen, viel konnte nicht mehr fehlen. Mit links beugte er sie leicht vornüber und mit rechts öffnete er seine Hose. Langsam ließ er seinen Schwanz in sie hinein gleiten. Sie bäumte sich auf und er musste sie mit beiden Händen an der Hüfte festhalten.
Er versuchte sich zu beherrschen, um sie genüsslich, langsam und tief zu vögeln.
Zwischen ihrem lustvollen Stöhnen nahm er aus der Ferne ein Geräusch war. Zunächst war es undeutlich und wie in Watte gepackt, dann drang es mehr und mehr an sein Ohr und während er versuchte es zuzuordnen, drang es unaufhörlich in die Szenerie ein, lauter, klarer. Er schreckte auf, öffnete die Augen, helles Licht blendete ihn. Da war es wieder, das Geräusch, ernüchtert stellte er fest, dass der Pizzabote kurz davor war die Tür einzutreten. Sein Blick ging zur Uhr, eine halbe Stunde noch. Wollte er pünktlich sein, musste er auf sein Abendessen verzichten.