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Eine erotische Bondage-Geschichte

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Ich liebe meinen Mann, doch manchmal sind wir voller Gegensätze. Dann prallen Urgewalten aufeinander, Fels, Brandung, und Sturmtief. Und manchmal, da gibt es sie – die stillen Momente, in denen ich leise bin, fast stumm, verwundbar. Momente in denen ich mich leiten lasse, fallen lasse, vertraue. Sie sind selten, aber sie sind da und das verdanke ich alleine meiner lauten Seite.
Vor Jahren beschwerte ich mich über unser Liebesleben; mir fehlte die Herausforderung, das besondere Prickeln. Schweigend sah er mich an, überlegte kurz und versprach Änderung. Einige Tage später, es war ein Samstag in Herbst, fand ich ein Päckchen auf dem Bett. Da es in einfaches Papier gewickelt war, erweckte es meine Neugier umso mehr. Ich ging damit ins Wohnzimmer und sah ihn fragend an. „Öffne es!“ sprach er. Ich riss das Papier ab, klappte den Deckel hoch und fand ein fein säuberlich aufgewickeltes Seil darin. Verwundert sah ich ihn an. Was sollte ich mit einem einfachen, weißen Baumwollseil? Dessous oder ein Massageöl, das hätte ich ja noch verstanden, aber ein Seil?
Er gab mir einen Moment, bevor er weiter sprach. „Du wolltest Abwechslung! Sei einfach still und lass mich machen.“ Sein schroffer Ton irritierte mich, völlig perplex stand ich mitten im Raum. Er erhob sich von der Couch, trat auf mich zu und küsste mich sanft. Ruhig, ohne Hast, fing er an mich zu entkleiden. Mein Shirt fiel auf den Boden, er half mir aus der Hose. Hier und da streifte ein Kuss die freigelegte Haut. Ich fühlte mich unsicher, wusste ich doch nicht was mich erwartete. Als auch noch BH und Slip am Boden lagen, fühlte ich mich mehr als nackt. Ja, fast war ich versucht die Blöße zu bedecken.
Fürsorglich nahm er mich in den Arm und küsste mich zuerst auf den Mund, dann auf die Stirn. Er lächelte, legte mir das Seil um den Hals, griff beide Enden und machte einen einfachen Knoten etwas über meiner Brust. Ein wenig versetzt folgten zwei weitere Knoten. Interessiert sah ich ihm zu. Er wirkte seltsam ruhig und konzentriert, so kannte ich ihn gar nicht.
Ohne Aufzusehen forderte er mich auf die Beine leicht zu spreizen, und führte das Seil hindurch. Sorgsam achtete er darauf, dass es rechts und links meiner Labien lag und nicht allzu viel Zug hatte. Es war fürsorglich, und gleichzeitig war es erregend, seinen Mund und seine Finger so nahe an meiner sensibelsten Stelle zu wissen. Ich konnte seinen Atem auf meinem Venushügel spüren und augenblicklich wurde ich feucht. Ich wollte ihn küssen, seine Hände spüren, aber er bedeute mir still zu stehen, und fädelte das Seil von hinten in die Schlinge um meinen Hals.
Widerspenstig versuchte ich, meine Haltung ein zu verändern, um mehr Zug auf das Seil zu bekommen, aber es klappte nicht. Ihm blieb das nicht verborgen; er schmunzelte, griff mir ins Haar und küsste mich am Hals. Ein Seufzen kam über meine Lippen, ich schob mich ihm entgegen, aber er bugsiert mich sanft in meine Ausgangsposition. Unter meinen Achseln führte er das Seil über meine Brust zurück zum ersten Knoten und fädelte es geschickt durch die Schlaufe zwischen ersten und zweiten Knoten. Seine Hände streiften meine Nippel als er das Seil über die Brüste wieder zum Rücken führte.
Allmählich fand ich Gefallen daran, mich zu einem Päckchen schnüren zu lassen, straffte sich doch das Seil zwischen meinen Beinen leicht bei jedem weiteren Zug. Mit geschickten Fingern fädelte er die Enden an der Rückenlinie ein, führte das Seil durch die Schlaufe unter meinen Brüsten zurück, kreuzte es erneut im Rücken und knüpfte es in Höhe meiner Taille über dem Bauchnabel fest. Nun stand ich da, beeindruckt von der Fingerfertigkeit meines Mannes und mehr als feucht zwischen den Beinen.
Er trat einen Schritt zurück und sah mich zufrieden an: „Hübsch siehst du aus! Wenn ich mich recht erinnere, nennt man das Karada.“ Amüsiert grinste er: „Ich hätte das Seil auch direkt durch dein süßes Fötzchen führen können, aber dann könnte ich dir jetzt nicht mehr zeigen, dass es auch Betttauglich ist.“