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Business before pleasure – Teil 3

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Die Männer winkten sich ein letztes Mal zu und wir gingen zügig zum Auto. Ich zog den Mantel enger um mich und vergrub mein Kinn im Kragen. Ich fröstelte. Tom führte mich schweigend um den Wagen, öffnete die Tür und bugsierte mich unsanft hinein. Die Beifahrertür flog zu. Er stieg auf seiner Seite ein. Stumm startete er den Motor und parkte den Wagen aus. Mürrisch versank ich tiefer in meinem Sitz und versuchte mich in Luft aufzulösen.

Ohne eine Miene zu verziehen spielte Tom an seiner Anlage herum, wählte einen Titel und justierte den Sound aus. Gothic Metal schlug mir laut entgegen, mein ganzer Sitz vibrierte vom Bass. Tom konnte seine Laune plötzlich wegen Kleinigkeiten ändern, das machte ihn unberechenbar. Seine Gesichtszüge wirkten hart und verschlossen, mit zusammen gekniffenen Augen fixierte er die Straße. Unruhig suchte ich in meiner Tasche nach einem Pfefferminz. Ich rutschte noch tiefer in meinen Sitz, lehnte den Kopf an die Rücklehne und ergab mich meinem Schicksal. Innerlich stellte ich mich auf eine zügige, ruppige Fahrt ein und beschloss, dass es besser sein würde den Mund zu halten. Zum Glück gab es auf dem Heimweg keine Autobahn, nur Landstraße und Finsternis reichte mir völlig. Gerade als ich anfing mich an das eisige Schweigen und seinen Fahrstil zu gewöhnen, bremste er abrupt ab und bog von der Landstraße auf ein Stück Waldweg. Aus den Boxen schrie mir Peter Steel die letzten Zeilen eines Liedes ins Ohr- Just let me die with dignity. It’s not suicide, simply mercy. Life is killing me- Mir wurde zunehmend mulmiger. Ich fühlte mich unwohl, nachts um die Uhrzeit abseits der wenig befahrenen Straße.

Tom stellte den Motor ab. Für einen kurzen Moment herrschte absolute Stille im Auto. Durch die Frontscheibe konnte ich in die sternenklare Nacht sehen. Es wäre sicher romantisch gewesen, hätte mir nicht der Atem gestockt. Ich wagte nicht zur Seite zu sehen. Mit einem Schlagzeugintro und dem dazu gehörigen Vibrieren, kündigte sich der nächste Song an. Wäre ich doch bloß mit Sophia gefahren schoss es mir panisch durch den Kopf. – It’s no secret we’re close. As sweaty Velcro. Like latex, fur and feathers. Stuck together. Now.- Wortlos, mit unveränderter Miene beugte Tom sich zu mir herüber und nahm meinen Kopf fest in beide Hände. Mir wich das Blut aus dem Gesicht, stocksteif saß ich auf meinem Sitz. Er könnte mir jetzt einfach, schnell und still das Genick brechen, niemand würde mich hier suchen. Ich versuchte den Gedanken zu verdrängen, schließlich gab es keinen Grund mich umzubringen, aber es gelang mir nicht. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen starrte ich ihn an. – Her and me and her and she and me. An uncrowded couple; are we three. Hey we don’t care what people say. When walking hand in hand down Kings Highway.- Meinen Kopf fest im Griff, beugte er sich noch ein Stückchen weiter vor. Sein Blick fixierte mich, ohne dass ich darin einen Gedanken lesen konnte. Ich spürte einen Kloß im Hals und musste hörbar schlucken. Ich krallte meine Finger in den Sitz und biss ich mir auf die Unterlippe. Doch gerade als ich mir vornahm eine Ohnmacht zu erleiden, erlöste er mich aus meinem Unbehagen.

Plötzlich spürte ich seine Lippen auf den meinen. Sie fühlten sich weich und warm an. Ich konnte das Kratzen seiner Bartstoppel an meinem Kinn spüren. Ich ergab mich seinem Angriff, griff ihm ins Haar und zog ihn näher zu mir. Ich sog seinen Duft ein; männlich herb, ein wenig Zedernholz und Moschus; und ließ mich fallen. Seine Küsse wurden heftiger und machten mich schier atemlos vor Verlangen nach ihm. Unsere Zungen spielten miteinander, er saugte an meiner Unterlippe und biss unvermittelt hinein. Meine Finger suchten zielstrebig die Knopfleiste seines Hemdes. Ungeduldig öffnete ich Knopf für Knopf und verteilte Küsse auf seiner nackten Haut, knabberte an ihm, spielte mit seinen Brustwarzen. Stöhnend umarmte er mich und zog mich näher zu sich. Mit der freien Hand taste er nach der Sitzverstellung zwischen seinen Beinen. Mit einem Ruck fuhr er den Fahrersitz zurück und verstellte die Rückenlehne. Stürmisch versuchte Tom mich auf sich zu ziehen, jedoch gewährte mein Kleid nicht die nötige Beinfreiheit dafür. Unter lautem Fluchen stieß ich mich an der Mittelkonsole und irgendein Plastikteil schnippte davon. Lachend löste ich mich aus seinem Griff, schob mir kurzerhand mein Kleid über die Hüften, küsste ihn leidenschaftlich und kletterte auf seinen Schoß.

Unser lautes Stöhnen mischte sich mit dem Sound von „bloody kisses“. Ungeduldig öffnete er den Reißverschluss meines Kleides, schob es mir bis zur Taille hinunter und griff nach meinen Brüsten. Mit seinem Mund umschloss er meine Nippel, saugte und knabberte heftig an ihnen. Laut stöhnend vergrub ich meine Finger in seinem Haar und zog seinen Kopf zwischen meine Brüste. Mein ganzer Körper drängte sich ihm entgegen. Endlich wollte ich ihn in mir spüren, diesen wunderbaren harten Schwanz an dem ich mich schon die ganze Zeit rieb. Der Stoff seiner Hose drohte unter der Spannung zu bersten und war bereits feucht von meinen Säften.

Geschickt umfasste er meine Hüfte, hob mich ein wenig an und befreite seinen Schwanz aus der Enge. Ich versuchte Halt zu finden, mit einem Unterschenkel auf der Mittelkonsole und dem anderen auf der Ablage der Fahrertür. Das Lenkrad bohrte sich unnachgiebig in meine Lendenwirbel, aber ich spürte es nicht. Ich zerfloss vor Lust als er mit seinem Schwanz an mein heißes Fötzchen stupste und meine Feuchtigkeit mit seiner Eichel zwischen meinen Schamlippen verteilte. Voller Verzückung gab ich mich diesem Spiel hin und stöhnte laut auf. Immer wieder tauchte er seinen Schwanz ein Stückchen in mich hinein, zog sich zurück, rieb sich an mir. Mir war heiß. Ich lief über vor Geilheit und fing an zu Wimmern.

„Ich liebe Dein Fötzchen“ hörte ich ihn heißer sagen „Möchtest Du, dass ich Dich ficke, meine Süße?“ raunte er mir ins Ohr. Gierig küsste ich ihn, saugte an seiner Unterlippe und grub meine Nägel in seine Schulter. Seine Bewegungen raubten mir die Sinne, ich stöhnte und wand mich unter ihnen. „Hör nicht auf!“ keuchte ich immer wieder. Als Antwort darauf fasste er mich fester, stieß mich schneller. Ich fühlte Hitze in mir aufsteigen, zwischen meinen Beinen pulsierte die Lust und mit lautem Stöhnen explodierte ich. Er bäumte sich noch einmal auf und entlud sich in mir. Schwer atmend und völlig verschwitzt ruhten wir ineinander verkeilt auf dem Fahrersitz. Langsam kroch uns die Kälte der Winternacht in die Knochen. Mein Kopf ruhte auf seiner Schulter und sanft strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht: „Wenn du Maria ein Wort davon sagst, drehe ich Dir hier an der gleichen Stelle deinen süßen Hals um!“